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Die neuesten Corporate News zur INJEX Pharma AG / Paketeria AG finden sie ab sofort nur noch unter www.injex.de

 

 

 

Berlin, 10 Januar. 2012

INJEX Pharma GmbH unterzeichnet Vertrag mit Al-Shamali Group zum zentralen exklusiven Vertrieb der nadelfreien Spritze INJEX30 für den Mittleren Osten

INJEX Pharma GmbH hat den kürzlich unterzeichneten Vertrag mit der Al SHAMALI GROUP Co. (BOUBYAN MEDICAL) zur nadelfreien Spritze INJEX30 auf den gesamten Mittleren Osten erweitert.

Eine zentrale Vermarktung durch einen starken Partner in der Region Mittlerer Osten gewährleistet eine stabile durchgehende Preispolitik und einen einheitlichen Marketingauftritt. Die Partner in den einzelnen Ländern werden auf zentral erstelltes Werbematerial wie Broschüren und TV Spots zurück greifen können und somit auch Synergien nutzen.

Ein zentrales Lager soll in Dubai eingerichtet werden. Die Partner können so kurzfristig Ware bestellen und erhalten diese auf kürzestem Wege. INJEX Pharma wird dieses Lager monatlich mit kostengünstigem Transport per Schiff beliefern.

Wesentlich für den Start der nadelfreien und schmerzarmen Spritze ohne Nadel ist die jeweilige Registrierung des Produktes beim nationalen Ministry of Health ( MOH ). Der Manager der pharmazeutischen Abteilung der Al-Shamali Group, Dr. Wael A.R. Elghamri, hat diverse Registrierungen eingeleitet. Zu den Ländern gehören Kuwait, UAE, Qatar, Jordanien, Libanon, Oman, Bahrain und das Königreich Saudi Arabien. Eine erste Bestellung mit Zahlung ist eingegangen und befindet sich in Lieferung vor der bedeutenden Messe ARAB HEALTH in Dubai.

'Wir sind sehr erfreut, dass dieser Vertrag nun eine zentral gesteuerte erfolgreiche Vermarktung des INJEX30 im Mittleren Osten ermöglicht. Für alle Beteiligten entstehen Synergien, die eindeutig zu einer verbesserten Wertschöpfung beitragen, so Andy Rösch, Vorstand der Paketeria AG/INJEX Pharma AG.

Im Mittleren Osten ist die Rate an Diabetikern eine der höchsten weltweit. Der Vertrag umfasst ca. 50 Millionen Menschen in der Region und ca. 10 Millionen Menschen sind Diabetiker und davon 1.5 Millionen Menschen, die sich täglich Insulin spritzen. Zielsetzung der Al-Shamali Group ist es hier einen Marktanteil von ca. 25 % in den nächsten 3 Jahren zu erreichen.

Die INJEX Pharma GmbH wurde entsprechend Hauptversammlungsbeschluss am 16. Dezember 2011 zu 100% in die Paketeria AG eingebracht. Die offizielle Mitteilung des Amtsgerichts Berlin zur Umfirmierung der Paketeria AG in INJEX Pharma AG wird kurzfristig erwartet.

 

Berlin, 19. Dezember 2011

Erfolgreiche Hauptversammlung der neuen INJEX Pharma AG in Berlin endet spritzig - Planzahlen 2012 für INJEX - die Spritze ohne Nadel - erhöhen sich

Am 16. Dezember fand die Hauptversammlung der Paketeria AG statt. Nach der Präsentation durch den Vorstand Herrn Andy Rösch fanden alle Beschlüsse mit einer überragenden Mehrheit von fast 100 Prozent Zustimmung.

Entsprechend der Beschlüsse wird die Paketeria AG in INJEX Pharma AG umbenannt. Die INJEX Pharma AG übernimmt die INJEX Pharma GmbH zu 100 Prozent. Im Rahmen der Sachkapitalerhöhung wird die Aktienzahl auf ca. 3.3 Millionen Stück steigen. Basis hierfür war ein Wertgutachten, das durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer erstellt und dem zuständigen Amtsgericht vorgelegt wurde. Der Unternehmenswert wurde auf Basis der Zahlen November 2011 auf 11,2 Millionen Euro testiert.

Die Planzahlen für 2012 wurden nach oben angepasst. Es wird mit einem Umsatz in Höhe von ca. 40 Millionen Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 3,7 Millionen Euro geplant. Die Erhöhung ist bedingt durch einen Vertragsabschluss mit einem zentralen Vertriebspartner für die Region Mittlerer Osten. Das Unternehmen wird hierzu noch gesondert informieren.

Der Vorstand berichtete in einem Rückblick von den Vorgängen rund um die Insolvenz und die Rolle der beteiligten Volksbanken und der Unternehmungsberatung der Genossen, der GenoConsult GmbH. Die Aktionäre waren teilweise erschüttert und wütend.

Es wurden detaillierte Informationen zur Produktion gegeben, die seit Oktober wieder läuft, Das Unternehmen hat bisher ein 5 Millionen Euro Finanzierungsangebot aus New York nicht genutzt, die MMB Medical Marketing Berlin GmbH hatte mit Unterstützung durch Geschäftspartner die Finanzierung realisiert und damit eine weitere Verwässerung verhindert.

Herr Rösch berichtete weiter über laufende Verhandlungen mit Pharma- bzw. Generikakonzernen, wobei Verhandlungen mit zwei Unternehmen noch diese Woche vor Weihnachten stattfinden werden. Desweiteren wurde auch eine neue Anwendung des INJEX für die intradermale Injektion vorgestellt. Diese Option eröffnet umfangreiche Chancen in den Verhandlungen mit Pharma-Konzernen. Die beschriebene Anwendung macht den Weg frei für nadelfreie und schmerzarme Botox Spritzen.

Die sehr umfangreichen Informationen auf der Hauptversammlung werden durch weitere Pressemitteilungen im Detail veröffentlicht werden. Die Investor Relations Arbeit soll vor allem auch international verstärkt werden, um internationale Investoren und Multiplikatoren auf das Potential des Unternehmens aufmerksam zu machen und bestehende Kontakte zu optimieren.

Die Hauptversammlung fand auch mit Teilnahme eines Vertreters der SDK. Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. statt, seine Fragen wurden umfangreich und detailliert beantwortet.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde es ' spritzig'. Herr Andy Rösch spritzte interessierte Aktionäre nadelfrei und schmerzarm mit dem INJEX 30. Die Aktionäre waren begeistert.

 

Berlin, 16. Dezember 2011

Paketeria AG - Hauptversammlung fasst alle Beschlüsse mit fast 100 % Zustimmung und wird neu unter dem Namen INJEX Pharma AG firmieren

Kurzmeldung

Auf der ersten Hauptversammlung der Paketeria AG nach Insolvenzaufhebung wurden diverse Beschlüsse zur Entscheidung vorgelegt. Die anwesenden Aktionäre nahmen alle Beschlüsse mit fast 100% an.

Wichtig dabei war der Fortführungsbeschluss und die Einbringung aller Gesellschaftsanteile der INJEX Pharma GmbH, die die Rechte an der Vermarktung der Spritze ohne Nadel INJEX hält. Die Zahl der Aktien erhöht sich im Rahmen von zwei Kapitalerhöhungen final somit um 2 Millionen Stück.

Die Paketeria AG wird in INJEX Pharma AG umbenannt. Am Montag wird das Unternehmen eine ausführliche Corporate News mit Details auch zum Vortrag des Vorstands veröffentlichen.

 

Berlin, 13. Dezember 2011

INJEX Pharma GmbH unterzeichnet Vertrag mit Hemocat Ltda. zum Vertrieb der nadelfreien Spritze INJEX30 in Brasilien/ 10 Millionen Brasilianer leiden unter Diabetes

 

Hemocat Ltda., eines der führenden brasilianischen Unternehmen im Intensive Care Medicine Markt, zertifiziert durch die 'National Health Surveillance Agency', übernimmt den exklusiven Vertrieb von INJEX30 in Brasilien. Hemocat Ltda. wurde 1977 als Familienunternehmen gegründet und verfügt über ein landesweites Vertriebsnetz mit hoch qualifizierten Vertriebspartnern.

'10 Millionen Brasilianer leiden unter Diabetes. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir als Vertriebspartner der INJEX Pharma GmbH vor allem den Diabetikern in Brasilien mit INJEX30 eine schmerzarme Alternative zur Spritze mit Nadel anbieten können. INJEX ist für uns ein besonderes und vor allem innovatives Produkt in unserem Vertriebsportfolio. Mit jährlichen Zuwachsraten von bis zu 200 Prozent ist der Markt 'rund um Produkte für Diabetiker' in Brasilien ein Wachstumsmarkt, in dem wir INJEX30 erfolgreich platzieren werden', betont Francisco Mendes, Hemocat Marketing Director.

'Mit Hemcot Ltda. haben wir uns für den brasilianischen Markt für einen Vertriebspartner entschieden, der über die entsprechende Reputation im Markt und die notwendige Logistik verfügt, um eine erfolgreiche Markteinführung und nachhaltige Positionierung von INJEX30 in dem lateinamerikanischen Land sicherzustellen. Dementsprechend positiv sind auch die Umsatzerwartungen auf beiden Seiten. Eine erste Bestellung für INJEX30 für den brasilianischen Markt liegt vor, diese Woche erfolgt eine Anzahllung in Höhe von 50 % und die Lieferung wird rechtzeitig vor dem geplanten Markteinstieg im Februar erfolgen', so Andy Rösch, Vorstand der Paketeria AG (INJEX Pharma AG).

Das INJEX wird in Brasilien als Private Label unter dem Namen SAFE-INJECT vermarktet.

Die INJEX Pharma GmbH soll entsprechend Hauptversammlungsbeschluss am 16. Dezember 2011 zu 100% in die Paketeria AG eingebracht werden. Diese soll dann in INJEX Pharma AG umfirmiert werden.

 

Berlin, 29. November 2011

INJEX Pharma GmbH unterzeichnet Vertrag zum Vertrieb der nadelfreien Spritze INJEX 30 im Mittleren Osten für Kuwait

INJEX Pharma wird kurzfristig die ersten Lieferungen der schmerzarmen Spritze ohne Nadel INJEX 30 in den Mittleren Osten nach Kuwait starten. INJEX Pharma GmbH hat einen exklusiven Händlervertrag mit der Al SHAMALI GROUP Co.( BOUBYAN MEDICAL ) mit Sitz in Sharq-Kuwait unterzeichnet.

Im Mittleren Osten ist die Rate an Diabetikern eine der höchsten weltweit. Den Menschen dort fehlt die körperliche Bewegung, der Nikotinkonsum ist hoch, Fettleibigkeit nimmt zu und die Ernährung ist sehr süß und teilweise ungesund. Der Mittlere Osten zählt mit Afrika und Indien zu den Regionen, in denen die Zahl der Diabetiker am schnellsten wächst.

Die Al Shamali Group hat weitere Vorverträge für weitere arabische Länder unterzeichnet. Die Registrierung des INJEX30 wird kurzfristig erwartet. Der Manager der pharmazeutischen Abteilung Dr. Wael A.R. Elghamri ist zuständig für die Markteinführung.

Die Al-Shamali Group, General Trading & Contracting wurde 1992 in Kuwait City gegründet und hat sich in den letzten 20 Jahren von einer reinen Construction Company zu einer breit aufgestellten Firmengruppe entwickelt. Vor allem auch internationale Investments in pharmazeutische und medizinische Unternehmen, der Vertrieb von entsprechenden Produkten im Mittleren Osten, macht heute die Diversifizierungsstrategie der Al-Shamali Group aus.

'INJEX ist ein einzigartiges Instrument, das ganz neue Möglichkeiten eröffnet und eine Erleichterung für alle Diabetiker in Kuwait und anderen Ländern der Region in Punkto Nadelstiche sein wird. Typisch war die Reaktion eines Patienten nachdem er das INJEX Starter Kit erhalten und getestet hatte: 'IT IS A MAGIC', betont Mr. Ali A. Reda, General Manager der Al-Shamali Group Co.

Dr. Wael A. Elghamri, Pharmaceutical Division Manager (Boubyan Medical): 'Wir durften feststellen, dass die Zahl der Diabetiker in unserer Region zur höchsten Rate auf der ganzen Welt gehört, wir haben mehr als 20 Prozent der Bevölkerung mit Diabetes und mehr als 18 Prozent müssen sich täglich Insulin injizieren. Auch andere Anwendungen wie Immunisierung, Lokalanästhesie und Mesotherapie bieten sich für das INJEX 30 an. Somit erwarten wir zum Markteinstieg sehr hohe Umsätze'.

' Wie sind fest davon überzeugt, dass dieser Vertrag nur der allererste Schritt für eine erfolgreiche Vermarktung des INJEX30 im Mittleren Osten ist. Wir stehen in Verhandlungen mit vielen anderen Unternehmen aus dem arabischen Raum, die interessiert sind in ihrem Land das INJEX zu vermarkten', so Andy Rösch, Vorstand der Paketeria AG (INJEX Pharma AG),

Die INJEX Pharma GmbH soll entsprechend Hauptversammlungsbeschluss am 16. Dezember 2011 zu 100% in die Paketeria AG eingebracht werden. Diese soll dann in INJEX Pharma AG umfirmiert werden.

 

Berlin, 25. November 2011

INJEX Pharma GmbH und GenTech Laboratories LTD unterzeichnen einen Exklusivitätsvertrag zur nadelfreien und schmerzarmen Spritze ohne Nadel INJEX für Indien

Ein weiterer wichtiger Meilenstein für INJEX Pharma auf dem Weg zum Marktführer 2012 im Bereich 'Needle Free Drug Delivery'

Das Berliner Unternehmen INJEX Pharma bestätigt, dass ein weiterer Exklusivvertrag zur Vermarktung der Spritze ohne Nadel INJEX30 unterzeichnet wurde. Der Partner ist GENTECH Laboratories LTD, mit Sitz in
Mumbai.  Beide Vertragspartner haben vereinbart, dass die geplanten Umsatzzahlen vertraulich behandelt werden.

Indien ist weltweit das Land mit der zweitgrößten Bevölkerungsdichte, ca. 1.2 Milliarden Menschen leben heute in Indien. Die Kluft zwischen arm und reich ist sehr ausgeprägt, das Land erstreckt sich über eine große Fläche, es gibt Ballungszentren wie Mumbai, New Delhi u.a., in denen sehr viele Menschen leben. Die geplante Marketingstrategie berücksichtigt diese Fakten.

Der Vertriebsstart ist für Anfang 2012 geplant. Die Registrierung des INJEX30 ist seit einiger Zeit gestartet wurden und soll demnächst abgeschlossen werden. Bedingt durch die ständig steigende Zahl von
Diabetikern, glauben beide Unternehmen, dass das INJEX System große Umsatzpotentiale in Indien hat.

Mr. Viraj Gandhi, Managing Director GENTECH Laboratories LTD: 'Indien ist die Hauptstadt dieser Welt in Bezug auf Diabetes, 2010 wurden mehr als 60 Millionen Diabetiker registriert. INJEX, das nadelfreie Injektionssystem wird eine Erleichterung für den Typ 1 Diabetiker sein, die sich seit Jahren mit der Nadel stechen mussten. Wir sind begeistert von dem INJEX System und dem Potential in Indien'

Herr Gandhi und seine Familie sind seit mehr als 30 Jahren in der indischen Pharmaindustrie tätig. In den letzten Dekaden waren sie in die Wertschöpfungskette der Pharmaindustrie, Herstellung, Marketing, Großhandel und Vertrieb an den Endkunden involviert.

Das INJEX System des Berliner Herstellers INJEX Pharma GmbH ermöglicht eine schmerzarme subkutane Verabreichung von Medikamenten ohne Nadel. Der hauptsächliche Anwenderkreis des INJEX-Systems sind zum einen Diabetiker, die sich mehrmals täglich Insulin verabreichen müssen, und zum anderen Injektionen von Wachstumshormonen, Thromboseprophylaxe, Lokalanästhesie in der Chirurgie und Zahnmedizin, Impfungen, Krebsnachsorge sowie Desensibilisierung in der Allergiebehandlung.

Die INJEX Pharma GmbH soll entsprechend Hauptversammlungsbeschluss am 16. Dezember 2011 zu 100% in die Paketeria AG eingebracht werden. Diese soll dann  in INJEX Pharma AG umfirmiert werden.

 

Berlin, 24. November 2011

INJEX Pharma GmbH – Freundliche Übernahme und neuer Start als gelistetes Unternehmen

INJEX Pharma  will in 2012 das erste Unternehmen weltweit im Segment „Nadelfreie Injektionstechnologie“  mit schwarzen Zahlen werden.


Das Berliner Unternehmen INJEX Pharma GmbH hat eine schmerzarme Spritze ohne Nadel entwickelt mit der verschiedene Medikamente injiziert werden können. Nach diversen strategischen Maßnahmen soll nun final die INJEX Pharma GmbH durch eine Sachkapitalerhöhung in die Paketeria AG eingebracht werden, die an der Frankfurter Börse gelistet ist.  Nach der Hauptversammlung der Paketeria AG am 16. Dezember soll das Unternehmen zu 100 % der Paketeria AG gehören, die sich gleichzeitig in INJEX Pharma AG umbenennt. Vorstand ist der ursprüngliche Gründer des INJEX Geschäfts, Herr Andy Rösch.

INJEX Pharma kann ohne Schulden, mit komplett bezahlten hochwertigen Produktionsanlagen und einen Inventurbestand von ca. 3 Millionen Euro neu durchstarten. In 2011 waren die Vertriebs- und Marketingmaßnahmen ein großer Erfolg und es konnten weltweit verschiedene exklusive Händlerverträge gezeichnet werden. Vorläufige Zahlen zeigen, dass im Oktober 2011 die INJEX Pharma bereits auf monatlicher Basis schwarze Zahlen schreiben konnte.

Nadelfreie Injektionstechnologie gibt es bereits seit mehr als 25 Jahren und es kann geschätzt werden, dass Investoren aus der ganzen Welt bereits mehr als 1 Milliarde Euro in viele internationale Unternehmen investiert haben. Bis heute ist die Begeisterung für eine „nadelfreie Zukunft“ groß. Der Unternehmenswert der Wettbewerber ist teilweise beachtlich, obwohl diese Unternehmen hohe Verluste in Millionenhöhe erwirtschaften.

INJEX Pharma hat den Vorteil, dass es keine Altlasten gibt und die Kostenstruktur des Unternehmens sehr klein ist. Die Erfolgschancen basierend auf diesen Fundamenten sind exzellent und das Unternehmen hat einen klaren Fokus für 2012: Weltweit das erste Unternehmen im Segment  „Needle Free Drug Delivery“ mit Gewinnen zu werden und damit auch die Aktionäre durch eine neue Marktkapitalisierung zu begeistern.


 

Berlin, 15. November 2011

INJEX PHARMA GmbH/MMB GmbH  startet erste Lieferungen der schmerzarmen Spritze ohne Nadel  INJEX - an den neuen Exklusiv - Partner in Süd Korea

Wichtige Fortschritte bei weiteren nationalen Registrierungen des INJEX Systems


Die Medical Marketing Berlin GmbH hatte im Juli 2011 einen Exklusivvertrag mit dem neu in Seoul gegründeten Unternehmen INJEX Corporation und deren Geschäftsführer K.J. Shin unterzeichnet. Dieser Vertrag wurde inzwischen auf die INJEX Pharma GmbH übertragen.

Nach Registrierung des INJEX in Süd Korea und den Vorbereitungen zum Marketing hat die INJEX Corporation eine erste größere Zahl INJEX Starter Kits plus Verbrauchsmaterialien bestellt und bezahlt. Die Lieferung wurde gestern auf den Weg nach Süd Korea gebracht. Durch die Zahlung wurde die Exklusivität aktiviert. Der Vertrag sieht im ersten Jahr ein Vertragsvolumen von mehr als einer Millionen Euro als Mindestvolumen vor.

Damit wurde nach Australien ein weiterer internationaler Vertrag aktiviert. In Australien wurden alle gerade gelieferten INJEX  Systeme innerhalb von Stunden nach einem Bericht im nationalen TV Channel7 verkauft.

Nach neuer Aktivierung der CE Zertifikate unter jetziger Geschäftsführung der INJEX Pharma GmbH hat das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin (LAGetSi) die ersten
neuen 'Free Sale Certificates' ausgestellt. Damit ist der Weg frei für den Abschluss der Registrierungen des INJEX in vielen Ländern. Der chinesische Vertragspartner, der derzeit mit der Geschäftsführung in Berlin bei der INJEX Pharma zur Schulung vor Ort ist, kann das Original Zertifikat direkt zur Registrierung mit nach China zurücknehmen.  Weitere ' Free Sale Certificates'  wurden ausgestellt für Russland, Indien, Brasilien, Nigeria,Sri Lanka, Serbien, Mexiko  u.a.

Das INJEX System des Berliner Herstellers INJEX Pharma GmbH ermöglicht eine schmerzarme und hautschonende subkutane Verabreichung von Medikamenten ohne Nadel. Der hauptsächliche Anwenderkreis des INJEX-Systems sind zum einen Diabetiker, die sich mehrmals täglich Insulin verabreichen müssen, und zum anderen Injektionen von Wachstumshormonen, Thromboseprophylaxe, Lokalanästhesie in der Chirurgie und Zahnmedizin, Impfungen, Krebsnachsorge sowie Desensibilisierung in der Allergiebehandlung.

Die INJEX Pharma GmbH soll entsprechend Hauptversammlungsbeschluss am 16. Dezember 2011 zu 100% in die Paketeria AG eingebracht werden. Diese soll dann in INJEX Pharma AG umfirmiert werden.

 

 

Berlin, 11. November 2011

INJEX PHARMA GmbH / MMB GmbH unterzeichnen exklusiven Liefervertrag für die ' Spritze ohne Nadel ' INJEX mit dem neuen Partner in Australien, Bezahlung der ersten Lieferung und Aktivierung der Exklusivität ist erfolgt.

Das Berliner Unternehmen INJEX Pharma GmbH bzw. die MMB Medical Marketing Berlin GmbH können einen weiteren Erfolg zur Spritze ohne Nadel INJEX Verbuchen. Mit dem  australischen Unternehmen ASTS Enterprises wurde ein exklusiver Vertrag für Australien und Neuseeland unterzeichnet.

ASTS Enterprises steht für Australian Sales & Trade Services  und ist ein seit 1999 etabliertes Unternehmen, das sich auf die Markteinführung bekannter und innovativer  Markenprodukte spezialisiert hat.  ASTS beliefert  Apotheken, Kliniken, Pharmazeutische Hersteller etc. in Australien, Neuseeland und Länder in der pazifischen Region.

ASTS hat bereits eine erste Zahlung auf die Erstlieferung getätigt und damit die Exklusivität fixiert. Die erste Lieferung ist bereits erfolgt. ASTS hat die Vermarktung gestartet, eine Website für das INJEX gestaltet und online geschaltet. Kurzfristig wird die Ausstrahlung eines Fernsehbeitrages zum INJEX auf dem TV Channel 7 erwartet.

Das INJEX System des Berliner Herstellers INJEX Pharma GmbH ermöglicht eine schmerzarme subkutane Verabreichung von Medikamenten ohne Nadel. Der hauptsächliche Anwenderkreis des INJEX-Systems sind zum einen Diabetiker, die sich mehrmals täglich Insulin verabreichen müssen, und zum anderen Injektionen von Wachstumshormonen, Thromboseprophylaxe, Lokalanästhesie in der Chirurgie und Zahnmedizin, Impfungen, Krebsnachsorge sowie Desensibilisierung in der Allergiebehandlung.

Die INJEX Pharma GmbH soll entsprechend Hauptversammlungsbeschluss am 16 Dezember 2011 zu 100 % in die Paketeria AG eingebracht werden. Diese soll dann  in INJEX Pharma AG umfirmiert werden.

 

Berlin, 09. November 2011

Paketeria AG - Die INJEX Pharma GmbH und MMB Medical Marketing Berlin GmbH unterzeichnen einen Asset- Kaufvertrag in Ergänzung zur geplanten Übernahme aller Anteile an der INJEX Pharma GmbH durch die Paketeria AG

Die Paketeria AG hat im elektronischen Bundesanzeiger die Tagesordnung zur Hauptversammlung am 16. Dezember 2011 in Berlin veröffentlicht. Wichtigster Beschluss wird die finale Übernahme aller Anteile an der INJEX Pharma GmbH von der MMB GmbH sein.

Die INJEX Pharma GmbH und die Medical Marketing Berlin GmbH haben am heutigen Tag einen Asset-Kaufvertrag unterzeichnet. Dieser Vertrag regelt, dass alle exklusiven Distributoren-Verträge der MMB GmbH zu den INJEX 30 Produkten auf die INJEX Pharma übertragen werden, alle MMB Mitarbeiter übergeleitet werden, der Mietvertrag transferiert wird und die Geschäftsausstattung inklusive Technik in das Eigentum der INJEX Pharma übergeht. Die INJEX Pharma übernimmt gleichzeitig die Verpflichtungen aus dem Kaufvertrag der MMB mit Herrn Jim Fukushima. Da dieser Kaufvertrag eine Zahlung des Kaufpreises in 26 Monatsraten vorsieht, während der Abverkauf der bei der Übernahme in der INJEX Pharma GmbH vorhandenen ca. 50.000 INJEX-Systemen bis April/ Mai erfolgt sein wird, wird zu diesem Zeitpunkt ein Liquiditätsüberschuss im Unternehmen in Höhe von mindestens 1.5 Millionen EUR erwartet.

Stichtag zur Übernahme ist der 1. Dezember 2011. Die MMB wird noch im November weitere Vertragsabschlüsse melden. Diese gehen auch im Rahmen dieses Vertrages an die INJEX Pharma GmbH über.

Im Oktober hatte die INJEX Pharma GmbH unter Federführung der MMB neue CE-Zertifikate für die INJEX-Produkte erhalten. Damit können die nationalen Registrierungen in vielen Ländern zeitnah umgesetzt werden. Desgleichen wurde im Oktober die technisch hochwertige vollautomatische Produktionsanlage für die Einweg-Ampullen des INJEX wieder in Betrieb genommen. Eine erste Lieferung ist diese Woche in Berlin eingetroffen.

Die Paketeria AG soll durch Hauptversammlungs-Beschluss umfirmieren zur INJEX PHARMA Aktiengesellschaft. Der alte Unternehmensname kann nicht weiter verwendet werden, da die Namensrechte vom Insolvenzverwalter veräußert wurden.

Das Mehrwertfilialkonzept für Banken wird jedoch weiter betrieben werden. Die Aktualisierung des Konzeptes soll bis zum Jahresende abgeschlossen werden und dann Banken vorgestellt und angeboten werden.

 

Berlin, 29. September 2011

Paketeria AG  - Vorläufige Planzahlen 2012 - Paketeria AG erwartet für INJEX Pharma GmbH gute Erträge in Höhe von ca. 3.2 Millionen Euro

INJEX - Die Spritze ohne Nadel -zum Weltmarktführer in der nadelfreien Injektionstechnologie in 2012

Die Paketeria AG, die demnächst nach ausstehender Sachkapitalerhöhung 100 % Anteile an der INJEX Pharma GmbH halten wird, gibt die vorläufigen Planzahlen für 2012 bekannt. Die Zahlen basieren auf bis dato vorliegenden und unterzeichneten  Exklusiv - Partnerverträgen für verschiedene Länder. Die gezeichneten Partnerverträge  beinhalten Mindestabnahmemengen von INJEX Systemen, Zubehör und Verbrauchsmaterialien.

Alleine hieraus resultieren außerordentlich hohe Erträge in Höhe von ca. 3.2 Millionen EUR.

Der hohe Ertragswert basiert bei geplanten Umsätzen für das INJEX 30 aus der Übernahme des Unternehmens und den lange verhandelten Konditionen des Kaufvertrages. Nach einer  ersten ausgeführten Zahlung ist ein Restbetrag von ca. 2.2 Millionen EUR in Raten über 26 Monate fällig. Der Kaufpreis umfasst alle Vermögenswerte wie Produktionsanlagen, weltweite Rechte,Studien, medizinische Dokumentationen und eine erhebliche Anzahl von INJEX Starter Paketen mit einem Wert von ca. 3.3 Millionen Euro ( Händlerabgabepreis ).

Unter Berücksichtigung der bereits vertraglich geregelten Mindestabnahmen zu den bestehenden Exklusiv - Verträgen, sowie aus den stetigen Umsätzen im bestehenden Markt, sind nach der vollzogenen Bedarfsplanung diese Bestände bis  April/ Mai des nächsten Jahres verkauft und verhelfen dem Unternehmen zu einer guten Liquidität.

Nach jetzigem  Stand steht dem Ertrag ein Umsatz von ca. 12 Millionen EUR gegenüber.

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Umsatz- und Ertragsplanungen noch deutlich angepasst werden müssen. Weitere Vertragsunterzeichnungen zu Exklusiv - Partnerverträgen, mit Ländern wie Italien, Indien, Australien u.A. stehen aus.

Aufgrund des gesteigerten Interesses von weltweit bekannten Unternehmen des US Marktes und Nordamerika laufen zeitgleich Zulassungsverfahren zwecks Erneuerung der erforderlichen FDA Zulassung.

 

 

Berlin, 20. September 2011

Paketeria AG - Das Berliner Unternehmen Paketeria AG wird die INJEX Pharma GmbH zu 100 % und Verträge der MMB zum Injex, der Spritze ohne Nadel, in Millionenhöhe übernehmen.

Paketeria AG / ISIN:DE000A0STYL7

Das im Freiverkehr gelistete Unternehmen Paketeria AG hat sich nach der Übernahme eines 20% Anteils an der Injex Pharma GmbH mit der MMB Medical Marketing Berlin GmbH zur Übernahme der verbleibenden 80 % geeinigt. Die Genehmigung des Aufsichtsrates der Paketeria AG liegt vor. Mit der vollständigen Übernahme der Injex Pharma GmbH soll auch das auf den Vertrieb der nadellosen Spritze fokussierte Geschäft der MMB GmbH, insbesondere die INJEX Vertriebsrechte auf die Paketeria AG übergehen.

Die Übernahme der Beteiligung und die Einbringung der Geschäftsinhalte der MMB erfolgt durch Sachkapitalerhöhung. Die Bewertung erfolgt kurzfristig durch einen bestellten Wirtschaftsprüfer. Die MMB wird nach der Durchführung des Geschäfts als reine Beteiligungsholding agieren.

Der MMB GmbH und Paketeria AG, letztere unter Einbeziehung des Aufsichtsrats haben vereinbart, Aktien der Paketeria AG im Rahmen der Einbringung der Geschäftsanteile der Injex Pharma AG zu einem Ausgabebetrag in Höhe von EUR3.20 und damit deutlich oberhalb des aktuellen Börsenkurses auszugeben. Die Aktien aus der Sachkapitalerhöhung werden zudem einem Lock Up unterliegen.

Die Mitarbeiter der MMB werden schnellstmöglich in die Injex Pharma GmbH bzw. Paketeria AG übergeleitet. Die Injex Pharma GmbH wird in Zukunft als Hersteller und F&E-Division fungieren, der Vertrieb und Marketing der innovativen nadelfreien Injektionstechnologie wird von der Paketeria AG fortgeführt.

Die Sachkapitalerhöhung bedarf einiger gerichtlicher Entscheidungen. Das Wertgutachten des Wirtschaftsprüfers muss vom Gericht anerkannt werden. Die Hauptversammlung der Paketeria AG soll deshalb am 9. Dezember in Berlin stattfinden und zu diesem Zeitpunkt sollten die gerichtlichen Entscheidungen vorliegen. Die Einladungen werden pünktlich 6 Wochen zuvor versendet.

Der Vorstand hat den Aufsichtsrat informiert, dass der Wirtschaftsprüfer die Bestätigung zum Eigenkapitalnachweis von mindestens 500.000 EUR Eigenkapital diese Woche übergibt und die Deutsche Börse umgehend informiert wird. Damit ist das Listing im Freiverkehr gesichert.

 

Berlin, 06.September 2011

Erfolgreiche Übernahme der INJEX Pharma GmbH, Spritze ohne Nadel, durch die MMB Medical Marketing Berlin GmbH / Paketeria AG

INJEX Pharma GmbH soll in die Paketeria AG eingebracht werden, die gerade ihre Insolvenzaufhebung bekanntgeben durfte

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH gibt die 100 % Übernahme aller Gesellschaftsanteile der Injex Pharma GmbH bekannt. Die Injex Pharma ist im Besitz der weltweiten Rechte zur Spritze ohne Nadel, verfügt über vollautomatische Produktionsanlagen und einen Inventurbestand in Höhe von einigen Millionen € ( Händlerabgabepreis ).

Die MMB will die Injex Pharma in die Paketeria AG einbringen, die erst vor kurzen die Insolvenzaufhebung bekanntgegeben hat.

Unter Jim Fukushima hat die Injex Pharma in den letzten Jahren nur bestehende INJEX Anwender beliefert und selbst kein aktives Marketing betrieben. Dieses Marketing übernahm zum Ende letzten Jahres mit Erfolg die MMB, die diverse Exklusivverträge zeichnete. Bei der Einbringung der Injex Pharma in die Paketeria AG sollen auch diese Exklusivverträge an die Paketeria AG übergehen.

Der Kaufpreis beträgt 2.4 Millionen Euro. Die Zahlung erfolgt in Raten nach entsprechend erreichten Meilensteinen. Eine erste Anzahlung war bereits vor Abschluss durch die MMB erfolgt.

Jim Fukushima und Andy Rösch sind seit mehr als 12 Jahren dem INJEX verbunden. In dem Sinne wurde ein Win / Win Kaufvertrag unterzeichnet. Die Basis der Injex Pharma GmbH in Form der weltweiten Rechte, Produktionsanlagen und Inventurbestände verbunden mit den Umsätzen und Erträgen aus den abgeschlossenen und neuen Exklusivverträgen der MMB zum Injex schafft eine aussichtsreiche Zukunftsaussicht unter dem geplanten Dach der Paketeria AG.

Der Vertrag wurde am Freitag, den 2. September unterzeichnet. Der bisherige Inhaber und Geschäftsführer Herr Jim Fukushima: " Andy Rösch und mich verbindet das innovative INJEX seit langer Zeit. Der Verkauf der Injex Pharma an die MMB ist für das INJEX eine große Chance und für mich die Option mich auf das Projekt nadelfreie Injektionstechnologie mit vorabgefüllten Ampullen zu konzentrieren. Wir beide werden uns auch zu dem Thema zukünftig intensiv austauschen und die gemeinsamen Chancen nutzen."

Andy Rösch: " Nach der Aufhebung der Paketeria Insolvenz ist das ein entscheidender Meilenstein auf unserem geplanten Weg für die Paketeria AG und für das Produkt INJEX. Der Dank gilt Jim Fukushima, der das alles mit diesem Kaufvertrag ermöglicht. Es gibt viel zu tun, die nächsten Aufgaben und Herausforderungen stehen: Einbringung in die Paketeria AG und der Neustart der Produktion unter ISO Medizinprodukte Richtlinien. "

 

Berlin, 17.August 2011

Paketeria AG – Insolvenzverfahren über das Vermögen des Berliner Unternehmens Paketeria Aktiengesellschaft wurde aufgehoben

Der Vorstand der Paketeria AG, Andy Rösch, hat gestern den Beschluss des Amtsgerichts Charlottenburg zum Insolvenzverfahren der Paketeria AG erhalten.

Der Beschluss lautet wie folgt:

„Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Paketeria Aktiengesellschaft, Buckower Damm 114, 12349 Berlin, vertreten durch Andy Rösch, wird nach rechtskräftiger Bestätigung des Insolvenzplanes gem. § 258 Abs.1 InsO aufgehoben.“

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH hatte dem Insolvenzverwalter im Sommer 2010 ein Angebot für die Gläubiger vorgelegt. Die Gläubigerversammlung stimmte mit 95 % im August 2010 zu. Die Insolvenzaufhebung wurde fast 1 Jahr lang durch den Gläubiger GenoConsult GmbH im Rahmen einer sofortigen Beschwerde und einer Rechtsbeschwerde blockiert.

Die Paketeria AG hat alle weiteren anstehenden Maßnahmen eng mit dem Aufsichtsrat abgestimmt. Kurzfristig soll die Einbringung von Geschäftsinhalten der MMB durch eine Sachkapitalerhöhung erfolgen. Das von der Paketeria AG entwickelte Mehrwertkonzept für Banken soll im Rahmen eines fairen Partnerkonzepts als Shop in Bank weiter angeboten werden.

Die Paketeria AG wird ihre Aktionäre umfassend zu den weiteren Schritten informieren. Zunächst steht die Hinterlegung der Quote für die Gläubiger an.

http://medical-marketing-berlin.com/files/Paketeria_AG_Aufhebung_Insolvenz.pdf

 

 

Berlin, 21. Juli 2011

Paketeria AG – Das Berliner Unternehmen Paketeria AG mit dem Durchbruch zur Insolvenzaufhebung

Die Rechtsbeschwerde der GenoConsult GmbH beim BGH wurde zurück genommen

Entsprechend der Vergleichsvereinbarung zwischen der GenoConsult GmbH und der MMB Medical Marketing Berlin GmbH hat die GenoConsult die Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof zurück gezogen.

Die MMB und der Insolvenzverwalter sind durch eine Kopie in Kenntnis gesetzt wurden.

Der Insolvenzverwalter hat bestätigt, dass er die zuständige Rechtspflegerin beim Insolvenzgericht informiert hat. Die Erklärung nach § 258 II InsO hat er bzw. stellt er gerade dem Insolvenzgericht zu.

Das Insolvenzgericht benötigt sodann nur die Aktenrückkehr vom BGH. Die Rechtsanwälte der MMB treten mit dem BGH in Kontakt, um zu gewährleisten, dass die Akten umgehend überstellt werden.

Mit dem Eintreffen der Akten beim Insolvenzgericht wird dann die öffentliche Bekanntmachung der Insolvenzaufhebung erwartet.

Der Vorstand der Paketeria AG, Herr Andy Rösch, und der Aufsichtsrat der Paketeria AG werden in Ihrer Konferenz am Freitag, den 22. Juli, über das weitere Vorgehen und die Einbringung der Geschäftsinhalte der MMB Medical Marketing Berlin GmbH beraten und ggf. entscheiden.

 

 

Berlin, 20. Juli 2011

MMB Medical Marketing Berlin GmbH und CES Group Paris, unterzeichneten Exklusivvertrag zum Vertrieb von INJEX in Frankreich

Die CES Group Paris, ist neuer exklusiver Vertragspartner zum Vertrieb der Spritze ohne Nadel, INJEX

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH hat einen weiteren exklusiven Vertrag zum Vertrieb des INJEX abschließen können. Der neue Partner, die CES Group Paris, hatte bereits vor Monaten eine erste Lieferung erhalten und in den vergangenen Monaten INJEX zahlreichen und umfangreichen Tests unterzogen.

Marketingstrategien, unterstützende Materialen, sowie eine neue Website wurde erstellt und die ersten Zielgruppen definiert und festgelegt. INJEX wird zum neuen Marktauftritt in den Bereichen: Diabetes, Zahnmedizin und Kosmetik/ Beauty in die Vermarktung starten.

Der Geschäftsführer der CES Group, Marcel Attias, und sein Team zeigen sich begeistert:

„ Der unterzeichnete Vertrag zwischen CES Group und MMB Medical Marketing Berlin GmbH zum nadelfreien Injektionssystem INJEX ist eine große Chance für unser Unternehmen.

Das INJEX hat uns gleich bei der ersten Präsentation fasziniert. Im Vergleich zur traditionellen Injektion mit Nadel haben uns die Qualität und die Vorteile überzeugt.

Wir möchten mit der MMB eine sehr enge Zusammenarbeit im Bereich Marketing und Entwicklung pflegen und damit gewährleisten, dass beide Unternehmen gute Ergebnisse produzieren und entsprechende Gewinne erwirtschaften. Unser Vertriebs- und Marketing Team wird sehr professionell und mit aller Energie arbeiten um das INJEX erfolgreich in Frankreich einzuführen und dauerhaft zu platzieren“.

Die CES Group hatte vor einigen Tagen auch die TVA Registrierung in Frankreich erhalten. Der Vertrieb startet nach den Sommerferien in Frankreich.

Webseite: www.easyinject.fr

MMB Medical Marketing Berlin GmbH und CES Group Paris, unterzeichneten Exklusivvertrag zum Vertrieb von INJEX in Frankreich

Die CES Group Paris, ist neuer exklusiver Vertragspartner zum Vertrieb der Spritze ohne Nadel, INJEX

Berlin, 20. Juli 2011

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH hat einen weiteren exklusiven Vertrag zum Vertrieb des INJEX abschließen können. Der neue Partner, die CES Group Paris, hatte bereits vor Monaten eine erste Lieferung erhalten und in den vergangenen Monaten INJEX zahlreichen und umfangreichen Tests unterzogen.

Marketingstrategien, unterstützende Materialen, sowie eine neue Website wurde erstellt und die ersten Zielgruppen definiert und festgelegt. INJEX wird zum neuen Marktauftritt in den Bereichen: Diabetes, Zahnmedizin und Kosmetik/ Beauty in die Vermarktung starten.

 

Der Geschäftsführer der CES Group, Marcel Attias, und sein Team zeigen sich begeistert:

 

„ Der unterzeichnete Vertrag zwischen CES Group und MMB Medical Marketing Berlin GmbH zum nadelfreien Injektionssystem INJEX ist eine große Chance für unser Unternehmen.

Das INJEX hat uns gleich bei der ersten Präsentation fasziniert. Im Vergleich zur traditionellen Injektion mit Nadel haben uns die Qualität und die Vorteile überzeugt.

Wir möchten mit der MMB eine sehr enge Zusammenarbeit im Bereich Marketing und Entwicklung pflegen und damit gewährleisten, dass beide Unternehmen gute Ergebnisse produzieren und entsprechende Gewinne erwirtschaften. Unser Vertriebs- und Marketing Team wird sehr professionell und mit aller Energie arbeiten um das INJEX erfolgreich in Frankreich einzuführen und dauerhaft zu platzieren“.

 

Die CES Group hatte vor einigen Tagen auch die TVA Registrierung in Frankreich erhalten. Der Vertrieb startet nach den Sommerferien in Frankreich.

Webseite: www.easyinject.fr

 

 

Berlin, 14. Juli 2011

Paketeria AG – Letzte große Hürde zur Insolvenzaufhebung wurde erfolgreich genommen

GenoConsult GmbH und MMB Medical Marketing Berlin GmbH haben eine Vergleichsvereinbarung unterzeichnet.

 

Der Insolvenzplan für das Berliner Unternehmen Paketeria AG kann demnächst in Kraft treten.

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH hatte im letzten Jahr den Gläubigern der Paketeria AG ein Angebot mit einer Quote von ca. 9 % angeboten. Mit einer Mehrheit von 95 % wurde das Angebot angenommen. Eine sofortige Rechtsbeschwerde blockierte lange Zeit das Inkrafttreten des Insolvenzplans.

Zuletzt war beim Bundesgerichtshof eine Rechtsbeschwerde der GenoConsult GmbH anhängig.

Im Rahmen der Vergleichsverhandlungen einigten sich die GenoConsult GmbH und die MMB GmbH. Entsprechend der Regelung ist vereinbart, dass die Rechtsbeschwerde im Laufe der nächsten 14 Tage zurück gezogen sein wird.

Die MMB GmbH wird nach Rechtskraft des Insolvenzplanes umgehend an den Insolvenzverwalter die Quote zahlen. Parallel wird die Einbringung des Geschäftes der MMB  bei der Paketeria AG vorbereitet. Zum weiteren Zeitplan wird die MMB / Paketeria kurzfristig Einzelheiten veröffentlichen.

 

 

Berlin, 05.Juli 2011

Öffentliches Angebot an die GenoConsult GmbH im Insolvenzverfahren der Paketeria AG

GenoConsult blockiert seit ca. 10 Monaten als einziger Gläubiger den Insolvenzplan


Sehr geehrter Herr Teufel,

hiermit bietet Ihnen die MMB Medical Marketing Berlin GmbH verbindlich an , die vom Insolvenzverwalter anerkannten Forderungen der GenoConsult GmbH gegen die Paketeria AG in voller Höhe bis 15. Juli 2011 zu zahlen. Mit Annahme des Angebotes verpflichten Sie sich die Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof innerhalb von 48 Stunden nach Zahlungseingang mit einem Eilvermerk zurück zu ziehen.

Das Angebot ist befristet bis zum 11. Juli.

Ihnen und uns ist bewusst, dass dieses Angebot unterbreitet wird, damit der durch 95 % der Gläubiger bestätigte Insolvenzplan in Kraft treten kann und die Gläubiger entsprechend Insolvenzplan eine Quote von ca. 9 % erhalten. Es ist bekannt, dass die GenoConsult gegen das Interesse einer 95 % Mehrheit der Gläubiger den Insolvenzplan seit ca.10  Monaten blockiert.

Die MMB unterbreitet das Angebot im Interesse aller Aktionäre, der Gläubiger, zur  Schaffung neuer Arbeitsplätze, zur Unterstützung betroffener früherer Paketeria Mitarbeiter und auch im genossenschaftlichen Sinne. Diese Angebot unterbreiten wir ganz im Sinne aller Werte, die der Bundesverband der Volksbanken in der Werbekampagne „ Werte schaffen Werte  „ für die genossenschaftlichen Unternehmen und Banken bewirbt.

Es obliegt dem Wertebewusstsein der GenoConsult GmbH dieses Angebot an zu nehme oder alternativ  mit der gleichen Frist im fairen Umgang mit der Gemeinschaft der Gläubiger die Rechtsbeschwerde zurück zu nehmen und auf die Besserstellung durch die Zahlung zu verzichten.

Über dieses Angebot wird parallel Herr Uwe Fröhlich, Präsident des BVR und Michael Bockelmann als Präsident des Genossenschaftsverbandes informiert. Dies erfolgt, damit die Herren im Sinne aller genossenschaftlichen Unternehmen und Volksbanken/Raiffeisenbanken ggf. Einfluss im Interesse aller nehmen können.

Unser Interesse liegt in der Umsetzung des Insolvenzplans und nicht in dem unbedingten Interesse an einer hohen Schadensersatzklage. Dieses Problem können wir gerne auch während der Frist mit einer überschaubaren Lösung im fairen Wertbewusstsein klären.

Wir stehen Ihnen, allen anderen Beteiligten, Herrn Fröhlich und Herrn Bockelmann  jederzeit zum Gespräch zur Verfügung. Vielleicht kann Herr Ulrich Wickert eine solche Mediation moderieren.

 

Andy Rösch

Geschäftsführer

MMB Medical Marketing Berlin GmbH

 

 

 

Berlin, 03.Juni 2011

GenoConsult GmbH legt Rechtsbeschwerde ohne Begründung beim BGH im Insolvenzverfahren der Paketeria AG ein

Die GenoConsult handelt als einziger Gläubiger gegen das Interesse einer  95 % Mehrheit der Gläubiger und stellt das Urteil des Landgerichts Berlin in Frage.

 

Bereits am 20. Mai hatten die Rechtsanwälte der GenoConsult GmbH beim Bundesgerichtshof die Rechtsbeschwerde gegen das Urteil des Landgerichts Berlin im Insolvenzverfahren der Paketeria AG eingelegt. Eine entsprechende Nachricht des BGH ist nun bei den Rechtsanwälten der MMB GmbH eingegangen.

Für die Begründung gewährt der BGH eine Frist bis spätestens 8. August 2011.

Das Landgericht Berlin hatte im Beschluss vom 19. April, zugestellt am 4. Mai, in allen Punkten gegen die sofortige Beschwerde der GenoCosult entschieden und damit ein Urteil für die 95 % Mehrheit der Gläubiger ausgesprochen.

Gegen die Geschäftsführung der GenoConsult GmbH wurde im September 2010 Strafanzeige wegen möglichem Rechtsmittelmissbrauch gestellt.

Paketeria Vorstand Andy Rösch will jetzt durch seine Anwälte prüfen lassen, in wieweit umgehend gegen diese Rechtsbeschwerde, die weiter die Insolvenzaufhebung verzögert, vorgegangen werden kann.

Andy Rösch: „ Die Chronologie der Geschehnisse spricht eine klare Sprache und es passt, wenn jetzt Rechtsbeschwerde ohne Begründung beim BGH eingelegt wird und man nach der möglichst längsten Frist zur Abgabe der Begründung fragt. Erwartet hatte ich diese Rechtsbeschwerde und dieses Maß der Eskalation nicht. Die GenoConsult ist die einzige Gläubigerin, die durch eine Blockade des Insolvenzplans einen Vorteil hat, die Verhinderung einer hohen Schadensersatzklage. Wir werden umgehend alle geeigneten Maßnahmen einleiten, damit Werte wieder geachtet werden und nicht weiter der Begriff Werte zu Werbezwecken missbraucht wird „

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH wird weiter ausführlich über die weiteren Geschehnisse berichten.

 

 

Berlin, 03.Juni 2011

Chronologie Paketeria AG und GenoConsult GmbH / GenoPost eG



  1. Auf Anregung der Hannoverschen Volksbank, einen Pilotierungspartner der Paketeria AG für das Mehrwert – Filialen – Konzept für Banken, hatte die Paketeria AG eine Machbarkeitsstudie für ein gemeinsames Geschäftsmodell mit der Hannoverschen Volksbank zum bundesweiten Roll Out  bei der GenoConsult GmbH, eine Unternehmensberatung des genossenschaftlichen Verbandes,  in Auftrag gegeben.

  2. Die GenoConsult prüfte und bewertete das von der Paketeria AG ausgearbeitete Konzept positiv und als erfolgsversprechend.Im Januar 2009 schlug die GenoConsult GmbH dem Paketeria Vorstand im Rahmen der Machbarkeitsstudie  schriftlich eine geplante Insolvenz als Option vor. Das war aus unserer, und aus Sicht unserer Anwälte, Anstiftung zum Betrug an Aktionären, Mitarbeitern, Investoren etc..

  3. Das durch die GenoConsult als erfolgreich eingestufte Konzept der Paketeria AG solle in einer neuen Gesellschaft weitergeführt werden, die mit 4 Millionen € ausgestattet wird und bei dem die neuen Gesellschafter „idealerweise“ ( Zitat ) aus dem Kreise Volksbanken, Regionalverbände, und  BVR ( !!! ) kommen sollten.

  4. Herr Rösch lehnte diesen Vorschlag selbstverständlich ab.

  5. Die GenoConsult bestätigte in Emails und Telefonaten in der Phase danach, dass man erfolgsversprechend in Sachen Finanzierung Paketeria AG auf dem Wege sei. Die GenoConsult nannte dabei den DG – Verlag, VB Meißen, VB Mosbach, Hannoverische VB. Es erfolgte jedoch im April 2009 völlig überraschend eine finale Absage.

  6. Sehr zeitig vor der folgenden Insolvenz der Paketeria AG wurden der Markenname GenoPost und die Domain bereits seitens Volksbank beim Patentamt angemeldet.

  7. Genau die oben genannten involvierten Gesellschaften/ Banken gründen im Dezember 2009 die GenoPost, die ein Mehrwertfilialkonzept wie das der Paketeria anbietet. Der Genossenschaftsverband schrieb sogar, dass das Konzept unter Federführung der GenoConsult erarbeitet wurde, die damit gegen die eigenen AGB aus dem bestehenden Vertrag mit der Paketeria verstoßen sollte.

  8. Im Februar 2010 verkündet Herr Michael Bockelmann, der Präsident des Genossenschaftsverbandes, dass die GenoPost gegründet worden sei, dass das Mehrwertfilialkonzept bundesweit angeboten werden soll und damit besonders Postdienstleistungen in Volksbanken angeboten werden. Er beruft sich auf die erfolgreiche Pilotierung des GenoPost Konzeptes in den Volksbanken Filialen Meißen und Hannover.

  9. Herr Bockelmann hatte die Öffentlichkeit belogen – Nachweislich wurden dort Paketeria Filialen betrieben. Siehe Bestandsaufnahme der betroffenen Filialen am 21 Mai 2011

  10. Herr Michael Bockelmann hatte im Februar auch in Pressemitteilungen veröffentlicht, dass das GenoPost Konzept in Meißen und Hannover pilotiert worden sei.Herr Peter Klaßen, Vorstand der GenoPost,  antwortete zwei Monate später im April 2010 schriftlich in einer schriftlichen Korrespondenz mit dem Paketeria Aufsichtsrat, dass es noch gar kein fertiges GenoPost Konzept gibt. Was ist hier passiert??? Wer von beiden weiß, ob es ein GenoPost Konzept gibt?

  11. Eine von Paketeria AG auf den Weg gebrachte Mediation durch eine Mediatorin wurde erst gar nicht angenommen.

  12. Die VB Meißen, dessen Vorstand Herr Peter Klaßen, auch GenoPost Vorstand ist, lebt in den 12 Volksbank Filialen  im Raum Meißen bis heute das Original Paketeria Konzept !!!

  13. Die MMB unter dem Paketeria Vorstand Andy Rösch unterbreitet den Gläubigern ein Angebot, das im August 2010 von 95 % der Gläubiger angenommen wird. Der Insolvenzplan wird für über 8 Monate durch eine sofortige Beschwerde der GenoConult blockiert.

  14. Die GenoConsult verfolgt damit eigene Interessen gegen das Interesse aller restlichen Gläubiger. Die GenoConsult blockiert damit aber auch eine möglichen Schadensersatzklage gegen sich in zweistelliger Millionenhöhe.

  15. Die GenoConsult hatte in einem schriftlichen Vergleichsangebot vor der Gläubiger-versammlung klar iihre Ziele formuliert. Sie hatte angeboten, dass man auf eine sofortige Beschwerde verzichtet, wenn Andy  Rösch und Gefolge keine Veröffentlichungen verbreitet und keine Schadensersatzklage gegen die GenoConsult erhebt.

  16. Nach unserer Meinung ist das klarer dokumentierter Rechtsmittelmissbrauch. Es erfolgten Strafanzeigen gegen die GenoConsult Geschäftsführer und die Vorstände der involvierten Volksbanken.

  17. Das Landgericht Berlin weist die sofortige Beschwerde in allen Punkten im Mai 2011 ab.

  18. Eine 30 Tage Frist zur möglichen Einreichung einer Rechtsbeschwerde startet am 4. Mai 2011.

  19. Herr Uwe Fröhlich, Präsident des BVR, Bundesverbandes der Volksbanken Raiffeisenbanken,  wurde über die Vorgänge Paketeria AG und GenoPost regelmäßig informiert. Eine Vermittlerrolle nahm er nie ein.

  20. Herr Uwe Fröhlich und der BVR startet trotz des Wissens um diese Vorgänge eine Werbekampagne www.werte-schaffen-werte.de - Herr Ulrich Wickert ist dabei die zentrale mediale Werbefigur, die sich hinter den Begriff WERTE und die Volksbanken Raiffeisenbanken stellt.

 

Berlin, 20.Mai 2011

 

Medical Marketing Berlin GmbH hat ein Finanzierungsangebot für die Paketeria AG

in Höhe von 5 Millionen Euro von einem New Yorker Investment Haus erhalten

Die Medical Marketing Berlin GmbH hat ein Finanzierungsangebot von einer renommierten New Yorker Investment Gruppe erhalten. Das Angebot bezieht sich direkt auf das kurz vor der Insolvenzaufhebung stehende Berliner Unternehmen Paketeria AG. Das Angebot beinhaltet eine erste Tranche als Equity Deal in Höhe von ca. 500.000 €. Die restlichen 4.5 Millionen € können in den weiteren 2 Jahren als Kredite abgerufen werden.

Die Medical Marketing Berlin GmbH hatte den Gläubigern der insolventen Paketeria AG in 2010 ein Angebot zur Insolvenzaufhebung unterbreitet, dem 95 % der Gläubiger zustimmten. Nachdem das Landgericht Berlin im April eine sofortige Beschwerde der GenoConsult GmbH, eine Unternehmungsberatung der Genossen, zurückgewiesen hatte, ist nach dem 4. Juni der Weg für den Insolvenzplan frei gemacht.

Nach dem Urteil des Landgerichts gibt es eine letzte Frist zu einer möglichen Rechtsbeschwerde durch die GenoConsult GmbH beim Bundesgerichtshof bis zum 4. Juni. Eine solche Rechtsbeschwerde wird nach dem eindeutigen Urteil des Landgerichts nicht erwartet, aber kann nicht ausgeschlossen werden. Gegen die GenoConsult Geschäftsführung und Vorstände verschiedener involvierter Volksbanken war Strafanzeige wegen möglichem Rechtsmittelmissbrauch gestellt worden und wird durch die Berliner Staatsanwaltschaft bearbeitet.

Nach der Insolvenzaufhebung ist es geplant die Geschäftsbereiche der MMB in die im Freiverkehr an der Frankfurter Börse gelistete Paketeria AG ein zu bringen. Zu den Geschäftsbereichen gehört die „ Spritze ohne Nadel, INJEX, mit der man Medikamente ohne Nadel schmerzarm in das Fettgewebe injizieren kann.

Das Finanzierungsangebot aus New York hat die MMB auch dem Insolvenzverwalter Herrn C. Rosenmüller übermittelt. Herr Andy Rösch als Vorstand der Paketeria AG und Geschäftsführer der MMB sieht damit die Finanzierung der nächsten Jahre als gesichert.

 

Berlin, 18.Mai 2011

Medical Marketing Berlin GmbH unterzeichnet weiteren Exklusivvertrag für INJEX - die Spritze ohne Nadel für die Länder: Canada, Mexiko und Algerien

Die MMB GmbH aus Berlin kann einen weiteren Erfolg mit INJEX, der schmerzarmen Spritze ohne Nadel, verbuchen. Das nach mehreren Monaten Vorbereitungszeit in Montreal – Canada neu gegründete Unternehmen

INJEX NEEDLE FREE DISTRIBUTION CANADA INC.

ist neuer exklusiver Vertragspartner für die Länder Canada, Mexiko und Algerien.

Der Vertrag beinhaltet u.a. ein Mindestabnahmevolumen im Wert von ca. 1,2 Millionen € für das erste Jahr und weitere 3,1 Millionen € für das Folgejahr. Die Mindestabnahme bezieht sich auf die neuen „INJEX 30“ Starter Kits.

Hinzu kommen die Umsätze für die täglich erforderlichen Verbrauchsmaterialien wie, INJEX 30 Ampullen und Adapter.

Die von unserem Vertragspartner gewünschte Exklusivität tritt nach Zahlung der vertraglich vereinbarten 50 % der ersten Order in Kraft.

INJEX 30 ermöglicht eine nadelfreie und schmerzarme Injektion in das subkutane Gewebe. Typische Anwendungsbereiche liegen im Bereich Diabetes, Lokalanästhesie, Allergiebehandlung, Thromboseprophylaxe, Impfungen, Lokalanästhesie im Frontzahnbereich, Faltenunterspritzung mit Hyaluron u.a.

Die MMB GmbH steht in weiteren Verhandlungen mit Partnern anderer Länder und erwartet kurzfristig weitere Vertragsabschlüsse mit Exklusivrechten.

Im Zuge der neuen Marketingaktivitäten wurde gestern die neue Website:

www.spritze-ohne-nadel.de

an den Start gebracht. Ausführliche Informationen zum Relaunch des „ INJEX „ im Rahmen der Marketing Kampagne „The Soft Shot“ sind auf der Website zu finden.

 

Berlin, 13.Mai 2011

INJEX - Spritze ohne Nadel - MMB Medical Marketing Berlin GmbH unterzeichnet Exklusivvertrag für Israel und Russland

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH hat mit der Seven Level LTD aus Tel Aviv, Israel, einen Exklusivvertrag zum Vertrieb der Spritze ohne Nadel, INJEX, unterzeichnet. Die Mindestabnahme an Starter Kits des Injex Systems hat ein Umsatzvolumen von ca. 3 Millionen Euro im ersten Jahr plus Umsätze, die aus den Nachbestellungen an Verbrauchsmaterialien wie den Einmal - Ampullen generiert werden. Die Exklusivität tritt sofort nach Zahlungseingang der vereinbarten Anzahlungen für die beiden ersten Bestellungen in Kraft.

Das INJEX soll in beiden Ländern in verschiedenen Segmenten verkauft werden. Neben den Diabetikern, die sich täglich spritzen müssen, wird die Spritze ohne Nadel auch den Zahnärzten angeboten, die mit dem INJEX im Frontzahnbereich nadelfrei und schmerzarm eine Lokalanästhesie durchführen können. In Israel wurden bereits in den letzten Monaten viele INJEX Systeme im Bereich Beauty / Cosmetics zur Hautauffrischung und zur Faltenbehandlung mit Hyaluron verkauft.

Die MMB erfährt besonders international eine hohe Nachfrage nach dem INJEX System. Weitere Exklusivverträge für diverse Länder werden sehr kurzfristig erwartet. Die Produktion muss entsprechend hochgefahren werden. Ab August soll die Produktion für die sterilen Einmalartikel Ampullen und Adapter den Bestellmengen angepasst sein.

Das Prinzip der nadelfreien Injektion mit INJEX beruht darauf, dass ein flüssiges Arzneimittel mit Druck, ohne Verwendung einer Nadel, durch die Haut in das subkutane Fettgewebe injiziert wird. Der notwendige Druck wird durch eine komprimierte Feder im Inneren des wiederverwendbaren Injektors erzeugt. Das Arzneimittel wird durch eine Mikroöffnung in der Ampulle mit genau dosiertem Druck in Sekundenbruchteilen in das darunter liegende Gewebe gedrückt. Und das äußerst schmerzarm, nachweislich gewebeschonend und sicher. Infektionen durch Nadelstichverletzungen sind mit INJEX ausgeschlossen

 

Berlin, 12.Mai 2011

Die schmerzarme Spritze ohne Nadel 'INJEX'  startet in die weltweite Vermarktung.

Die Berliner MMB GmbH und INJEX Pharma GmbH unterzeichnen Memorandum of Understanding.


Bereits 1998 wurde die Spritze ohne Nadel einem Millionenpublikum live in der TV Sendung 'Stern TV' mit einer Anwendung an Günther Jauch demonstriert. Im Jahr 2000 ging die Rösch AG mit großem Erfolg an die Börse. Der damalige Vorstand der Rösch AG verließ 2002 das Unternehmen und das Unternehmen konnte sich danach nicht am harten Markt der Pharmabranche durchsetzen.

Über 10 Jahre später ist das INJEX System immer noch der Konkurrenz voraus. Unternehmen in UK und Frankreich erhalten Investitionen in Millionenhöhe und entwickeln immer noch in Sachen nadelfreier Injektionstechnologie.

Jetzt geht INJEX das zweite Mal unter Führung von Andy Rösch und der Medical Marketing GmbH an den Start. Andy Rösch war über all diese Jahre mit dem jetzigen Inhaber des INJEX Systems der INJEX Pharma GmbH und dessen Geschäftsführer Jim Fukushima, verbunden.

Beide unterzeichneten jetzt ein MOU: Die MMB GmbH wird das INJEX nahezu weltweit exklusiv vermarkten und verkaufen.

Für die Produktion stehen die automatischen Produktionsanlagen zur Verfügung. Diese waren aus dem Erlös des Börsengangs der Rösch AG bezahlt worden.

Die MMB hat bereits in den letzten Monaten als exklusiver Dienstleister die Geschäfte der INJEX Pharma GmbH in Berlin betreut und den neuen Marktantritt vorbereitet. In dieser Zeit konnten besonders auf internationaler Ebene wichtige Vorverhandlungen mit potentiellen Distributoren auf den Weg gebracht werden.Erste geschlossene und gezeichnete Verträge werden in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Die MMB GmbH hat der Paketeria AG, die im Freiverkehr gelistet ist, ein Angebot zur Umsetzung eines Insolvenzplans unterbreitet. Diese Insolvenzaufhebung war über 8 Monate durch eine sofortige Beschwerde der GenoConsult GmbH, eine Unternehmensberatung der Genossen und Volksbanken blockiert. Das Landgericht wies diese Beschwerde zurück und die MMB will den Geschäftsbereich INJEX in die Paketeria AG einbringen.

Die Spritze ohne Nadel, eine Innnovation im Bereich Health Care könnte damit auch wieder an der Börse begeistern

 

Berlin, 09.Mai 2011

Schadensersatzklagen bis zu 30 Millionen EUR gegen Gesellschaften der Genossen und Volksbanken.

Paketeria AG vor Insolvenzaufhebung nach Entscheidung des Landgerichts Berlin

Das Berliner Unternehmen Paketeria AG musste vor 2 Jahren Insolvenz anmelden. Ein Angebot der MMB GmbH unter Leitung des Paketeria Vorstands Andy Rösch wurde im August 2010 von der Gläubigerversammlung mit einer Quote von 95 % angenommen.

Ein einziger Gläubiger, die GenoConsult GmbH als Unternehmungsberatung der Genossen, blockierte durch eine sofortige Beschwerde die Insolvenzaufhebung für über 8 Monate. Genau diese GenoConsult GmbH erwartet nun mit der vom Gericht bestätigten Beschwerdeablehnung mit der nachgelagerten Insolvenzaufhebung eine Schadensersatzklage in Höhe von bis zu 30 Millionen EUR.

Ein Aufrechterhalten dieser Blockade ist jetzt beim Landgericht gescheitert.

Die Paketeria AG hatte erfolgreich mit der Volksbank Hannover und Meißen ein Mehrwertfilialkonzept in 17 Bankfilialen pilotiert. Statt die bundesweite Expansion der Paketeria zu finanzieren, ließ man das Unternehmen in Insolvenz gehen und startete mit der GenoPost eG ein eigenes Mehrwertfilialkonzept und benannte als erfolgreiche Pilotfilialen die der Paketeria Bankfilialen in Meißen und Celle.

Gesellschafter sind die Partner der Paketeria AG und exakt die GenoConsult, die als Unternehmensberatung der Genossen das Paketeria Konzept eingehend geprüft und als erfolgsversprechend beurteilte hatte.

Informiert über die Vorgänge waren auch Herr Uwe Fröhlich, Präsident des BVR und Michael Bockelmann, Präsident des Genossenschaftsverbandes. Sie beantworteten das Vortragen zu den Geschehnissen vor und nach der Insolvenz der Paketeria AG nicht bzw. erklärten sich für nicht zuständig; eine vorgeschlagene Mediation wurde gleichwohl ignoriert

Neben der geplanten Schadensersatzklagen laufen Strafanzeigen gegen die Geschäftsführer der GenoConsult und die Vorstände der Volksbanken Hannover, Meißen und Mosbach wegen möglichem Rechtsmittelmissbrauch im Rahmen der eingereichten sofortigen Beschwerde.

Die MMB wird nun zeitnah die erforderliche Quote beim Insolvenzverwalter hinterlegen und die Paketeria AG wird direkt nach Insolvenzaufhebung die Schadensersatzklagen gegen die GenoConsult GmbH und Volksbank Meißen bei Gericht einreichen.

 

Berlin, 05.Mai 2011

Landgericht Berlin hat den Insolvenzplan der Paketeria AG bestätigt.

Die Beschwerde der GenoConsult GmbH wurde zurückgewiesen

Im August 2010 hatte die Gläubigerversammlung der Paketeria AG mit einer großen Mehrheit von ca. 95 % dem vorgelegten Insolvenzplan und dem damit verbundenen Angebot der MMB Medical Marketing Berlin GmbH zugestimmt.

Die GenoConsult GmbH hatte dagegen Beschwerde eingelegt. Das Landgericht Berlin hat die Beschwerde jetzt mit Beschluss vom 19. April 2011 zurückgewiesen.

Der Insolvenzverwalter, Herr Christoph Rosenmüller, und Andy Rösch, der Geschäftsführer der MMB GmbH ( und Vorstand der Paketeria AG ) werden jetzt umgehend die weiteren Schritte abstimmen.

Der Aufsichtsrat der Paketeria AG wird zur Abstimmung verschiedener Maßnahmen umgehend zu einer Sitzung zusammen kommen.

Die Geschäftsinhalte und Produkte der MMB Medical Marketing Berlin GmbH sollen in die Paketeria AG eingebracht werden. Über die nächsten Maßnahmen werden kurzfristig weitere Informationen veröffentlicht.

 

Berlin, 20. Januar 2011

Fortschritte im Insolvenzverfahren der Paketeria AG

Verfügung des Landgerichts  Berlin setzt Termin fest und will im Februar zum Insolvenzplan entscheiden.

Am 31. August 2010 haben sich mehr als 93 % der Gläubiger auf der Gläubigerversammlung für den vorgelegten Insolvenzplan ausgesprochen. Der Gläubiger GenConsult GmbH legte sofortige Beschwerde ein und blockiert den Insolvenzplan bis heute. Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH hatte dem Insolvenzverwalter vorab ein Angebot unterbreitet.

Der Vorsitzende Richter des Landgerichts Berlin Charlottenburg hat in einer Verfügung vom 4. Januar verschiedene Informationen zum Insolvenzverfahren der Paketeria AG mitgeteilt.

Er teilt noch einmal mit, dass die Gläubigerinnen GenoRechtRechtsanwälte Rechtsanwalts-gesellschaft mbH und die GenoConsult GmbH sofortige Beschwerde gegen die Bestätigung des Insolvenzplans, mit Schreiben vom 13.09.2010 eingelegt hatten. Zusätzlich war ein Protokollberichtigungsantrag gestellt wurden. Dazu hat das Amtsgericht abschlägig entschieden.

Das Amtsgericht hat der sofortigen Beschwerde gegen den bestätigenden Beschluss nicht abgeholfen. Dazu heisst es, dass man nicht abhilft, weil die behauptete Schlechterstellung der Gläubiger eine sehr subjektive Darstellung durch den Beschwerdeführer sei.

Die Problematik sei auch bei der Gläubigerversammlung erörtert wurden. Und auch nach Einschätzung des Insolvenzverwalters liegt eine solche Schlechterstellung keineswegs vor.

Der Richter gibt den Beteiligten noch einmal eine Möglichkeit  bis zum 4.Februar 2011 zur Stellungnahme zu dem Vorbringen in der Beschwerdeschrift.

Das Gericht  ist bemüht, die Sache mit Ablauf des Monats Februar zu entscheiden und damit für den Insolvenzplan  den Weg frei zu machen.

 

 

 

Berlin, 1. September  2010

Gläubigerversammlung der Paketeria AG stimmt mit deutlicher  Mehrheit von mehr als 90 Prozent dem Insolvenzplan zu

Die Gläubigerversammlung der Paketeria AG hat am 31. August stattgefunden.  Eine  deutliche  Mehrheit von mehr als 90 % der abgegebenen Stimmen der Gläubiger hat sich für die Annahme des Insolvenzplans entschieden.

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH hatte dem Insolvenzverwalter ein Angebot unterbreitet, das den Gläubigern eine Quote von knapp 9 % gewährt. Ein alternatives Angebot lag nicht vor. Der Insolvenzverwalter hat aufgrund dieses Angebotes einen Insolvenzplan vorgelegt, der  zur Abstimmung gelangte.

Das Gericht hat den Insolvenzplan bestätigt. Die Rechtskraft dieses Bestätigungsbeschlusses bleibt abzuwarten, bevor das Insolvenzverfahren aufgehoben werden kann. Es gilt eine Beschwerdefrist von 2 Wochen nach dem Bestätigungsbeschluss.

 

 

Berlin, 29. Juli  2010

Gläubigerversammlung zur Genehmigung des Insolvenzplans und damit möglichen Insolvenzaufhebung  des Berliner Unternehmens Paketeria AG wurde auf den 31. August terminiert

Das Amtsgericht Charlottenburg hat heute im Bundesanzeiger den besonderen Prüfungstermin im Insolvenzverfahren der Paketeria AG für den 31. August 2010 einberaumt.

Tagesordnung:

• Prüfung der eventuell nachträglich angemeldeten Forderungen

• Erörterung des Insolvenzplanes und der Stimmrechte der Gläubiger sowie abschließende Abstimmung über den Insolvenzplan. Der Insolvenzplan und die eventuellen Stellungnahmen können in der Geschäftsstelle eingesehen werden

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH hatte dem Insolvenzverwalter Herr Christoph Rosenmüller ein Angebot zur möglichen Aufhebung der Insolvenz der Paketeria AG unterbreitet. Dieses Angebot ist die Basis für den zur Abstimmung stehenden Insolvenzplan. Die Paketeria AG soll weiter das erfolgreiche Mehrwertfilialkonzept betreiben und zusätzlich soll als zweiter Geschäftsbereich das Geschäftsmodell der MMB mit dem erfolgsversprechenden Produkt Handy sana, ein Handy mit integriertem EKG für Millionen herzkranker Menschen, eingebracht werden.

 

Berlin, 16. Juli  2010

Berliner Finanzamt macht den Weg frei für die mögliche Insolvenzaufhebung der Paketeria AG

Einreichung des Insolvenzplans an das Insolvenzgericht

Der Insolvenzverwalter des Berliner Unternehmens Paketeria AG, Herr Christoph Rosenmüller hat vom Berliner Finanzamt eine schriftliche Mitteilung erhalten, dass ein Sanierungsgewinn nicht besteuert wird. Der frühere Vorstand der Paketeria AG, Herr Andy Rösch und der Aufsichtsrat hatten dem Finanzamt mitgeteilt, dass das erfolgreiche Mehrwertfilialkonzept für Banken fortgeführt werden soll. Mit der Einbringung des Geschäftes der MMB Medical Marketing Berlin soll  ein zweiter Geschäftsbereich aufgebaut werden.

Die Mitteilung war der entscheidende letzte Meilenstein vor der Gläubigerversammlung zur Aufhebung der Insolvenz der Paketeria AG.

Der Insolvenzverwalter wird auf Basis der Mitteilung des Finanzamtes den Insolvenzplan beim Insolvenzgericht einreichen. Das Gericht wird dann den Termin zur Gläubigerversammlung bekanntgeben.

Die MMB GmbH hatte dem Insolvenzverwalter ein Angebot zur Aufhebung der Insolvenz der Paketeria AG mit einer Frist bis zum 31. August 2010 unterbreitet. Zur Aufrechterhaltung des Angebots ist es notwendig, dass die Gläubigerversammlung im August stattfindet.


Paketeria AG: Aufsichtsrat hat Fortführung des Mehrwertfilialkonzepts und Details zur Einbringung der MMB GmbH beschlossen

Berlin, 22. Juni  2010

Der Aufsichtsrat der Paketeria hat vor der möglichen Insolvenzaufhebung wichtige Entscheidungen getroffen.

Das ursprüngliche Geschäftsmodell " Mehrwertfiliale für Banken " soll fortgeführt werden und national und international bestmöglich verwertet bzw. in Eigenregie umgesetzt werden. Das Konzept war sehr erfolgreich mit der Hannoverschen Volksbank und der Volksbank Raiffeisenbank Meißen pilotiert worden und von der GenoConsult positiv geprüft.

Die Umsetzung des Konzeptes bedarf einer Wachstumsfinanzierung. Diese soll durch die erfolgreiche Einbringung eines zweiten Geschäftsbereiches realisiert werden. Nach langen Verhandlungen ist sich der Aufsichtsrat der Paketeria AG mit dem früheren Vorstand und jetzigen Geschäftsführer der MMB Medical Marketing Berlin GmbH einig und es wurde beschlossen, dass der MMB Geschäftsbetrieb in die AG direkt nach Insolvenzaufhebung eingebracht wird.

Aus dem genehmigten Kapital werden 400.000 Aktien an die MMB ausgegeben. Die Sacheinlage wird durch ein neutrales Gutachten bestätigt werden. Sollte der Wert für die MMB höher ausfallen, besteht kein Anspruch auf weitere Aktien. Die MMB verpflichtet sich zu einem Lock Up der Aktien.

Verbleibende ca. 200.000 Aktien aus dem genehmigten Kapital werden an Finanzinvestoren bzw. strategische Partner ausgegeben. Hier werden bereits fortgeschrittene Gespräche mit Interessenten geführt.

 

Paketeria AG: Der Insolvenzplan für das Berliner Unternehmen Paketeria AG ist erstellt

Berlin, 27.Mai  2010

Der Insolvenzplan für die Paketeria Aktiengesellschaft ( WKN: a0styl )  ist fertiggestellt. Zur Einreichung bei dem Insolvenzgericht fehlt nur noch eine Stellungnahme des zuständigen Finanzamts.

Dieses ist um Bestätigung gebeten worden, dass der durch den Insolvenzplan zu erwartende Sanierungsgewinn nicht besteuert wird. Der Erlass dieser Steuern ist gängige Praxis, wie derzeit auch im Insolvenzfall Karstadt/Arcandor zu erleben. Insofern wird damit gerechnet, dass auch im Fall der Paketeria Aktiengesellschaft eine entsprechend positive Aussage des Finanzamts ergehen wird.

Für die MMB Medical Marketing Berlin GmbH, die dem Insolvenzverwalter ein Angebot unterbreitet hat, und auch für den Insolvenzverwalter, Herrn Rosenmüller, ist dies die letzte wichtige Voraussetzung zur Einreichung des Insolvenzplans.


 

Paketeria AG: Der Insolvenzverwalter, Herr Rosenmüller, bestätigt Eignung des MMB-Angebotes und die Erstellung eines Insolvenzplans

Berlin, 20.April 2010

Der Insolvenzverwalter der Paketeria AG, Herr Christoph Rosenmüller, hat der MMB Medical Marketing Berlin GmbH schriftlich bestätigt, dass er deren Angebot für geeignet hält, um einen Insolvenzplan zu erstellen und hierdurch die Aufhebung der Insolvenz zu erreichen.

Herr Rosenmüller wird nunmehr den Insolvenzplan erstellen und dann bei Gericht einreichen. Dieses wird dann den Termin zur Gläubigerversammlung bekannt geben. Die zeitlichen Abläufe können noch nicht vorhergesagt werden.

Die Insolvenzordnung sieht eine Beendigung von Insolvenzverfahren durch einen Insolvenzplan vor, wenn dieser die Gläubiger besserstellt, als sie voraussichtlich bei Regelabwicklung des Insolvenzverfahrens stehen, und wenn eine geeignete Chance zur Annahme durch die Gläubigerversammlung besteht.

 

Die MMB GmbH hat dem Insolvenzverwalter der Paketeria AGein verbindliches Angebot zur möglichen Insolvenzaufhebung vorgelegt

Berlin, 15.April 2010

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH hat dem Insolvenzverwalter HerrnRosenmüller ein offizielles Angebot für eine mögliche Beendigung desInsolvenzverfahrens unterbreitet.

Zu diesem Zwecke hatte die MMB Zeichnungsscheine für 200.000 PaketeriaAktien aus ihrem Besitz angeboten. Die Zeichnung verlief erfolgreich undwar deutlich überzeichnet. Die Zeichnung erfolgte durch Altaktionäre,strategische Investoren, internationale Investoren, Mitglieder desAufsichtsrates, dem ehemaligen Vorstands und durch Kleinaktionäre.

Entsprechend der bisherigen Verhandlungen mit dem Insolvenzverwaltererwartet die MMB GmbH eine positive Rückmeldung, dass er nunmehr denInsolvenzplan aufstellt. Dieser wird nach Fertigstellung dem Gerichtvorgelegt, das dann die Einberufung einer Gläubigerversammlung erlässt.

Das Angebot berücksichtigt die Begleichung der Masseverbindlichkeiten undeine Quote an die Gläubiger, die alternativ nur niedrigere Zahlungenerwarten durften.

Nach der möglichen Aufhebung der Insolvenz soll das Geschäftsmodell der MMB in die Paketeria AG eingebracht werden.

 

Paketeria AG/ MMB GmbH  Zeichnungsscheine für Paketeria AG Aktien deutlich überzeichnet -  Angebot an den Insolvenzverwalter und die Gläubiger

Berlin, 13.April  2010

Zur Aufhebung der Insolvenz der Paketeria AG plant die MMB Medical Marketing Berlin GmbH  ein Angebot in den nächsten Tagen  an den Insolvenzverwalter ab zu geben. Zu diesem Zwecke hatte die MMB Zeichnungsscheine für 200.000  Paketeria Aktien aus ihrem Besitz angeboten. Die Zeichnungsscheine haben nur im Erfolgsfall Gültigkeit,  wenn die Gläubigerversammlung dem vorgesehenen Insolvenzplan zustimmt.

Nimmt die Gläubigerversammlung das Angebot an, erhalten die Unterzeichner Aktien zum Preis von 1,75 € pro Aktie. Der Erwerb findet nach Rechtskraft des Insolvenzplans statt".

Die Zeichnung ist beendet und war deutlich überzeichnet. Die Zeichnung erfolgte durch Altaktionäre, strategische Investoren, internationale Investoren, Mitglieder des Aufsichtsrates und ehemaligen Vorstands und durch Kleinaktionäre.

Die MMB GmbH wird auf Grundlage der Zeichnungsscheine in den nächsten Tagen ein verbindliches Angebot .an den Insolvenzverwalter unterbreiten.


MMB gibt Zeichnungsscheine für Paketeria AG Aktien heraus und plant kurzfristig ein Angebot an den Insolvenzverwalter und die Gläubiger.

Berlin, 31. März 2010

Zur Aufhebung der Insolvenz der Paketeria AG plant die MMB Medical Marketing Berlin GmbH kurzfristig ein Angebot an den Insolvenzverwalter abzugeben.

Zu diesem Zwecke verkauft  die MMB auch außerbörslich  200.000 Aktien der Paketeria AG aus ihrem Besitz und gibt für diesen Zweck Zeichnungsscheine heraus. Die MMB  hatte im Dezember 2009 405.760 Paketeria  von einem Großaktionär erworben.

Die Zeichnungsscheine haben nur im Erfolgsfall Gültigkeit,  wenn die Gläubigerversammlung dem vorgesehenen Insolvenzplan zustimmt.

Nimmt die Gläubigerversammlung das Angebot an, erhalten die Unterzeichner Aktien zum Preis von 1,75 EUR pro Aktie. Der Erwerb findet nach Rechtskraft des Insolvenzplans statt.

Die Aktien werden größten Teils in Paketen zu 20.000 oder 10.000 Stück abgegeben.

Ein größerer Teil der Aktien ist bereits durch Herrn Rösch, Mitglieder des Aufsichtsrates und Altaktionäre gezeichnet worden. Die Zeichnungsscheine unterliegen einem Lock Up von 3 Monaten.

Weitere  Informationen können unter der nachfolgenden Kontaktadresse abgerufen werden.

Die MMB führt weiter Investorengespräche für die notwendigen Betriebsmittel zur Integration des MMB Geschäftsmodells in die Paketeria AG. Der Aufsichtsrat hatte hier im Februar für die notwendigen Beschlüsse gesorgt.

 

 

Berlin, 12.Februar 2010

Aufsichtsrat schafft Vorrausetzung für ein
Angebot einer
Investorengruppe an die Gläubiger
der insolventen Paketeria AG

Der Aufsichtsrat der insolventen Paketeria AG hat in einer Aufsichtsratssitzung das mögliche Angebot der MMB GmbH und eines weiteren Investors diskutiert und einen wichtigen Beschluss gefasst.

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH will dem Insolvenzverwalter ein Angebot zum Ausgleich bestehender Masseverbindlichkeiten und zu einer Quote an die Gläubiger unterbreiten.

Die MMB unter Geschäftsführung des früheren Vorstandes der Paketeria AG, Herrn Andy Rösch, führt derzeit Verhandlungen mit Investoren. Die Investmentsumme ist so aufgestellt, dass für den Neustart auch genügend Betriebsmittel zur Verfügung stehen. Die Investoren sollen einen größeren Anteil der Paketeria Aktien erhalten, die die MMB vom Großaktionär Acorn
Energy Inc. erworben hatte.

Der Aufsichtsrat hat beschlossen, dass im Falle der erfolgreichen Insolvenzaufhebung eine Kapitalerhöhung umgehend durchgeführt wird. Der Investor erhält dann für sein Investment einen Teil der neuen Aktien. Alle neuen Aktien werden mit einen Lock Up von 12 Monaten versehen.

Der frühere Vorstand Herr Andy Rösch soll ebenso umgehend wieder als neuer Vorstand berufen werden. Das MMB GmbH Geschäftsmodell soll in der Paketeria AG fortgeführt werden und den Schwerpunkt für die Umsatz- und Ertragsentwicklung sein. Die Einbringung des Geschäftsmodells und die Übernahme von Vermögenswerten soll ebenso durch die Ausgabe von neuen Aktien im Rahmen der beschlossenen Kapitalerhöhung erfolgen.

Es wurde beschlossen, dass die nächste Aufsichtsratssitzung direkt nach der möglichen Insolvenzaufhebung erfolgen wird, um dann die Details der Kapitalerhöhung fest zu legen .


Berlin, 14. Januar 2010

Interessengruppe sichert Börsennotierung der insolventen Paketeria AG

Im Sommer 2009 wurde bekannt gegeben, dass die Notierung der Paketeria AG an der Börse am 25.09.09 eingestellt wird. Die Interessengruppe bestehend aus der MMB Medical Marketing Berlin GmbH, dem Aufsichtsrat der Paketeria AG, Altaktionären und früheren Mitarbeitern hinterlegte die Gebühren, die zur Aufrechterhaltung der Notierung bis zum Ende des Jahres gezahlt werden mussten.

Die Interessengruppe übernimmt jetzt auch die Gebühren zur Aufrechterhaltung der Notierung im First Quotation Board für das Jahr 2010.



Berlin, 05. Januar 2010

Auch zweitgrößter Gläubiger der insolventen Paketeria AG zieht Forderung aus der Gläubigerliste zurück

Der frühere Vorstand der Paketeria AG, Herr Andy Rösch,  zieht seine kompletten Forderungen in Höhe von ca. 670.000 € aus der Gläubigerliste zugunsten eines möglichen Insolvenzplanverfahrens zurück.

Es handelt sich um private an die Paketeria gewährte Darlehen und nicht gezahlte Vorstandsgehälter.

Zuvor hatte bereits der größte Gläubiger, die Acorn Energy Inc. Ihre Forderung von über 1.8 Millionen € aus der Gläubigerliste zurückgezogen und 405.000 Aktien der Paketeria AG an die MMB Medical Marketing Berlin GmbH übertragen. Die MMB GmbH, Altaktionäre der Paketeria AG, der frühere Vorstand und der wieder komplett besetzte Aufsichtsrat planen ein Angebot an den Insolvenzverwalter und die Gläubiger um ein Insolvenzplanverfahren zu ermöglichen.


Berlin, 23. Dezember 2009

Forderungsrücknahme der Acorn Energy Inc. heute beim Insolvenzverwalter eingegangen

Wie gestern bereits berichtet, hatte die Acorn Energy Inc. bestätigt, dass sie die Forderung in Höhe von1.880.617 Euro aus einem Darlehen an die Paketeria AG aus der Gläubigerliste zurückziehen wird.

Heute hat der CFO der Acorn Energy Inc., Herr M. Barth, dies umgesetzt und dem Insolvenzverwalter entsprechend schriftlich informiert. Uns liegt eine Kopie der Mitteilung vor.

Wir bedanken uns bei der Acorn Energy Inc. für diese Hilfestellung.


Berlin, 22. Dezember 2009

Größter Gläubiger der insolventen Paketeria AG zieht Forderung in Höhe von ca. 1,7 Millionen Euro aus der Gläubigerliste zurück

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH hat die 405.760 Paketeria Aktien des Großaktionärs Acorn Energy Inc. erworben. Zur Unterstützung eines möglichen Insolvenzplanverfahrens haben die MMB und Acorn vertraglich geregelt, dass nach der Übertragung der Aktien die Acorn ihr Darlehen von ca. 1.7 Millionen Euro aus der Gläubigerliste zurückzieht.

Die Morgan Stanley Smith Barney LLC, New York, als Bank der Acorn Energy Inc. hat die MMB informiert, dass die Aktienübertragung nunmehr ausgelöst wurde. Der CFO der Acorn hat ebenso bestätigt, dass er damit der vertraglichen Regelung nachkommt und den Insolvenzverwalter entsprechend informieren wird.

Ergänzung:
Die tatsächliche Forderung beläuft sich auf ca. 1.88 Millionen Euro. Die in der Pressemitteilung veröffentlichten 1.7 Mio. Euro berücksichtigen nicht die bisher aufgelaufenen Zinsen.


Berlin, 21. Dezember 2009

Aufsichtsrat der insolventen Paketeria AG wieder komplett besetzt

Der Aufsichtsrat der insolventen Paketeria AG ( WKN a0styl ) ist wieder komplett besetzt und wird im Rahmen eines möglichen Insolvenzplanverfahrens die Rechte der Aktionäre vertreten.

Herr Dr. Ulrich Franz, Mitglied des Aufsichtsrates, gibt bekannt, dass dem Antrag beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg zur Neubesetzung des dritten offenen Sitzes im Aufsichtsrat der Paketeria AG entsprochen wurde. Das Amtsgericht bestätigt Herrn Dr. Andreas Spiegl, niedergelassener Zahnarzt aus München, als neues Mitglied im Aufsichtsrat. Herr Dr. Spiegl ist seit längerem Aktionär des Unternehmens. Mit den weiteren Mitgliedern Herrn Dr. Ulrich Franz und Herrn Alexander Ruckdäschel ist die Mindestzahl im Aufsichtsrat wieder gegeben und der Aufsichtsrat kann in den Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter zu einem möglichen Insolvenzplanverfahren aktiv das Interesse der Aktionäre vertreten.

Die Mitglieder des Aufsichtsrates, der frühere Vorstand Andy Rösch und Aktionäre sind interessiert dem Insolvenzverwalter bzw. den Gläubigern ein Angebot zu unterbreiten, das die Gläubiger besser stellt als es nach jetzigem Status zu erwarten wäre und somit ein Insolvenzplanverfahren zu ermöglichen. Herr Dr. Franz und Herr Rösch hatten sich zu Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter, Herrn Rosenmüller, am 15. Dezember in Berlin getroffen.

Kontakt:

Herrn Andy Rösch MMB Medical Marketing Berlin GmbH Buckower Damm 114 12349 Berlin Tel.: 030/53096768 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Herr Dr. Franz Tel.: 0741/ 52 61 70 Mobil: 0171/ 62 44 849 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

21.12.2009 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de



Berlin, 24. November 2009

Neue Newsletter ab sofort verfügbar

Alle Interessenten und Freunde der MMB Medical Marketing Berlin GmbH können ab sofort den neuen Newsletter abonnieren.

Interessante News über die innovativen Health Care Produkte unserer Partner, neue Kooperationen, Messeberichte gehen Ihnen dann immer automatisch zu.

Wir werden auch ausführlich alle News zum Thema Paketeria AG und dem Angebot zur Einleitung eines Insolvenzplanverfahrens zur Aufhebung der Insolvenz in den Newsletter ein pflegen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß


Berlin, 11.11.2009

Angebot an insolvente Paketeria AG ( WKN A0styl ) nach Übernahme aller Anteile des bisherigen Großaktionärs

Darlehensverzicht  in Höhe von ca. 2.2 Millionen Euro durch die zwei Groß-aktionäre geplant

Eine Interessengemeinschaft  der MMB Medical Marketing Berlin GmbH i.G. und Paketeria Altaktionären,  - Mitarbeitern,-  Teilen des Aufsichtsrates und dem früheren Vorstand A. Rösch will dem zuständigen Insolvenzverwalter Herrn C. Rosenmüller kurzfristig ein Angebot für die Gläubiger unterbreiten und so die Aufhebung der Insolvenz im Rahmen eines Insolvenzplanverfahrens anstreben.

Durch den Kauf von ca. 405.000 Paketeria Aktien durch die MMB Medical Marketing Berlin GmbH i.G. unter Geschäftsführer Andy Rösch kontrolliert die Interessengemeinschaft bereits die Mehrheit der ca. 1.3 Millionen Aktien.

Im Rahmen des Angebotes soll die Masseverbindlichkeit durch den Darlehens-verzicht der Acorn Energy um ca. 1.7 Millionen Euro und vom Vorstand Andy Rösch mit ca. 500.000 € deutlich zu Gunsten der Gläubiger reduziert werden.

Die  Interessengemeinschaft hatte zuvor das von der Börse angekündigte Delisting zum 25. September verhindert und das notwendige Geld zur Verfügung gestellt.


Berlin, 10.11.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

für den Fall einer erfolgreichen Aufhebung der Insolvenz der Paketeria AG plant unsere Interessengemeinschaft den neuen Geschäftsbereich Medizintechnik Marketing zu ergänzen.

Medical Marketing Berlin Konzept

Der  zweite Geschäftsbereich soll das Konzept der MMB Medical Marketing Berlin GmbH i.G erfolgreich umsetzen. Ein Schwerpunkt liegt dabei im Bereich der schmerz- und nadelfreien Applikationen. Im Jahr 2000 hatte Herr Andy Rösch die Rösch Medizintechnik AG mit der Spritze ohne Nadel Injex erfolgreich an den Neuen Markt geführt. Im April 2002 schied er als Vorstand aus und das Unternehmen ging unter neuer Führung leider in 2003 in die Insolvenz.

Das Injex System ist ein nachweislich funktionierendes nadelfreies Injektionssystem. Wissenschaftliche Studien und auch der damalige Vertrag mit dem Pharmakonzern Pharmacia zur exklusiven Nutzung des Injex mit dem Wachstumshormon Genotropin haben das belegt.  Banker und Analysten haben während der Roadshow im Jahr 2000 das System am eigenen Körper getestet und sich  genau aus diesem Grunde für ein Investment entschieden. Das träge deutsche Gesundheitssystem ließ jedoch zu lange auf eine Abrechnungsziffer warten. Die weltweiten Rechte und alle Vermögenswerte werden heute von Herrn Jim Fukushima gehalten. Das Produkt und neue Entwicklungen wie eine „ prefilled „ Version sollen erfolgreich vermarktet werden. Die MMB verhandelt derzeit bezüglich der Vermarktung in Europa mit Herrn Fukushima.

Die schmerzfreie Spritze ohne Nadel Injex und die schmerz- und nadelfreie Akupunktur via Laser von MedxHealth wird die MMB nächste Woche auf der weltgrößten Medizintechnik Messe Medica 2009 präsentieren.


Berlin, 30.10.2009

MMB Medical Marketing Berlin GmbH i.G. kauft 405.760 Aktien der insolventen Paketeria AG

Die MMB Medical Marketing Berlin GmbH i.G. teilt mit, dass sie 405.760 Aktien der Paketeria AG vom Großaktionär Acorn Energy gekauft hat. Die Paketeria AG musste im Mai 2009 Insolvenz anmelden.

Weiterer Bestandteil des Kaufvertrages regelt, daß nach der Übertragung der Aktien die Acorn Energy ein Darlehen, das der Paketeria AG gewährt wurden war, in Höhe von ca. 1.67 Millionen Euro plus aufgelaufener Zinsen beim Insolvenzverwalter aus der Masse zurückruft und damit komplett verzichtet.

Ansprechpartner:

Herr Andy Rösch
Telefon: +49 (30) 530967-68
Fax: +49 (30) 740751-59
Zuständigkeitsbereich: Geschäftsführer


Berlin, 30.10.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten diese Rubrik nutzen, um interessierte Gläubiger, Altaktionäre, Mitarbeiter und neue Investoren der in Insolvenz befindlichen Paketeria AG über unsere Aktivitäten zu informieren.

Wir sind eine Interessengemeinschaft von Altaktionären, Mitarbeitern, Teilen des Aufsichtsrates und dem früheren Vorstand Andy Rösch.

Unsere Zielsetzung ist es für die genannten Altaktionäre und Gläubiger zu agieren und in deren und unserem Sinne die Insolvenz auf zu heben.

Wir stehen zu dem Mehrwertkonzept der Paketeria und zu dem neuen Konzept der MMB. Beide Geschäftszweige könnten unter dem Dach der Paketeria AG zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beitragen.

In den nächsten Tagen werden wir in dieser Rubrik nähere Auskünfte zu diesem Plan geben. Der Vertrag zur  Übernahme der 405.760 Paketeria Aktien vom bisherigen Großaktionär durch die MMB Medical Marketing Berlin GmbH i.G. und der Darlehensverzicht war ein zweiter grundlegender Meilenstein.

Unsere Interessengemeinschaft hatte zuvor das von der Börse angekündigte Delisting zum 25. September verhindert und das notwendige Geld zur Verfügung gestellt.

Bitte bedenken Sie aber, dass jegliche Entscheidung beim Insolvenzverwalter Herrn Rosenmüller und final beim zuständigen Insolvenzgericht liegt.